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Laufend Beiträge und Tipps zur Inspiration – von der Skizze bis zur Umsetzung: jeweils verbunden mit einem Angebot und einer Referenz.

Geschrieben von Christoph Musy

Die aktuellste Befragung von knapp 2’000 17-jährigen in der gesamten Schweiz zeigt ein relativ einheitliches Bild der Jugendlichen: mehrheits-konform, pragmatisch bis opportunistisch. Wie sprechen wir diese Jugend an, wenn wir sie für Projekte und vor allem Freiwilligenarbeit mobilisieren wollen?

Nutzen im Vordergrund

Ein Engagement – soll es vor allem über eine längere Zeit anhalten – muss an einen konkreten, persönlichen Nutzen gebunden sein: Kompetenzen wollen geschult und Karrieren aufgegleist werden. Sowohl gegenüber der direkten Zielgruppe wie auch gegenüber den Multiplikatoren ist es für jedes (neue) Projekt evident wichtig, diesen Nutzen explizit, neutral und klar auszeichnen zu können.

Potential der grössten Minderheiten

Junge Frauen beteiligen sich aktuell weniger am politischen Diskurs, Jugendliche aus der Romandie oder der italienischsprachigen Schweiz haben eigene Ansichten, Jugendliche mit einem Migrationshintergrund und/oder einer Doppelbürgerschaft sehen politische Themen anders. Je nach Projekt und Thema gilt es, die jeweils grösste Minderheit anzusprechen, die sich über ein verstärktes Engagement einen Vorteil erarbeiten kann.

Wer sind die Einflüsterer?

Jugendlichen ist gemäss der Studie das Private und die Arbeit wichtig – wichtiger als das öffentliche Leben, wichtiger als Freiwilligenarbeit oder beispielsweise ein öffentliches Amt. Dieser Logik folgend müsste man auch die wichtigsten Multiplikatoren der Jugendlichen in diesem Umfeld suchen. Sind die Eltern und die Arbeitgeber heute die wichtigeren Einflüstere als vielleicht gerade die bislang hoch gehaltene Peer-Group? Ein weiterer Teil der Studie zeigt auf, dass der Unterschied zwischen den Generationen geringer ausfällt als zum Beispiel zwischen den Sprachregionen.


Gesamte Studie auf der Website der www.ekkj.ch sowie auch die entsprechenden Stellungnahmen der EKKJ und der Autorinnen der Studie.


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Andy Limacher

Geschäftsleiter – Andy war während zwölf Jahren Projektleiter bei der SAJV und bei Infoklick.ch. Seit 2011 arbeitet er bei der ProjektForum AG und studiert berufsbegleitend Architektur.

  

Christoph Musy

Geschäftsleiter – Christoph ist eidg. dipl. PR-Berater SPRI und war während sieben Jahren Projektleiter bei Jubla Schweiz und der SAJV. 2008 machte er sich mit der Kommunikationsagentur cmusy.ch selbständig.

       

Matthias Vatter

Verwaltungsrat – Matthias ist Mitglied der Geschäftsleitung und Verwaltungsrat der LerNetz AG. Er unterstützt uns bei der Projektentwicklung, Akquise und Netzwerkpflege im operativen Tagesgeschäft.

      

Weitere Praxisbeispiele und Tipps

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